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Laut Zielsetzung erlaubt das SiMaKon-System dem Kunden, Kleidung im Internet virtuell anzuprobieren, um dabei eine individuelle, verlässliche Vorstellung und Aussage zu Passform und optischer Erscheinung zu erhalten. Dazu sind zunächst eine kundenindividuelle und realistische Schnittkonstruktion und dreidimensionale Virtuelle Menschen (Avatare) notwendig. Die Ergebnisse dieser beiden Funktionsmodule sorgen im Zusammenspiel mit der auf ihnen aufbauenden Simulation und Visualisierung für eine verlässliche Passformkontrolle und Beurteilung der Optik der Bekleidung. Der vierte große Technologiebereich im SiMaKon-Projekt, Human Computer Interaction (HCI) beschäftigt sich auf dieser Basis mit allen Fragen, die an der Schnittstelle zwischen Mensch und Computer auftreten, u.a. der Benutzerfreundlichkeit, des Interaktionsdesigns und der Schaffung eines Einkaufserlebnisses.
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